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about

Rebekka Macht is a visual artist based in Berlin, Germany. Her primary medium are large-scale portrait paintings. Her work relates to issues around gender. Furthermore, it speaks about human connection – to the self, to those around us, and to broader society. Through portraiture, she forms an emotional connection between the subject and the viewer, which serves as an entry point for the audience to engage with the complex underlying topics the works address. 

She invites her viewers into ambiguous spaces such as in between suffering and growth, pain and pleasure, strength and vulnerability, secular and etheric, societal constructs and breaking free. She is interested in how individual experiences and societal constructs shape our psyche and in exploring avenues for transcending them.

Her current works center around alternative narratives of masculinity and around (single) motherhood, topics interconnected for the artist as a mom of boys.

Rebekka Macht studied in Essen, completing her state examination in portrait painting under Prof. Jörg Eberhard in 2014. After taking time out to raise her two children, her debut solo exhibition "growing." opened in Cologne 2019. Her first Berlin solo exhibition "Womanhood" at the SLP Gallery opened in 2021. This was followed in 2023 by the solo exhibition "The Realms of In-Between" at Soho House Berlin. 

Group exhibitions include 2021 "Human Electricity" at MaHalla Berlin, 2022 "Collateral Beauty" at Reinbeckhallen, both for Berlin Art Week, and 2023 "Cumulus" at Bethanien Berlin, as well as "Studio Talks" at ARTCO Gallery.

In 2022 she received the Berlin Fellowship Award of the international Soho House Fellowship Program.

In addition to private collections such as Amoako Boafo’s , her works are also represented in the Soho House collection in London and Berlin.

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Photo: Rebekka Macht

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Photo: Rebekka Macht

Rebekka Macht ist bildende Künstlerin und lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland. Ihr Hauptmedium sind großformatige Porträtbilder. Ihre Arbeit befasst sich mit Fragen rund um das Thema Gender. Darüber hinaus spricht sie über die menschliche Verbindung - zu unserem Selbst, zu unseren Mitmenschen und zur Gesellschaft im Allgemeinen. Durch die Porträtmalerei stellt sie eine emotionale Verbindung zwischen den Porträtierten und den Betrachtenden her, die dem Publikum als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den komplexen Themen dient, die ihren Werken zugrunde liegen. 

Sie lädt ihre Betrachter in mehrdeutige Räume ein, zum Beispiel zwischen Leiden und Wachstum, Schmerz und Genuss, Stärke und Verletzlichkeit, Weltlichem und Ätherischem, gesellschaftlichen Konstrukten und daraus Ausbrechen. Sie interessiert sich dafür, wie individuelle Erfahrungen und gesellschaftliche Konstrukte unsere Psyche beeinflussen und für Möglichkeiten, daraus auszubrechen.

In ihren aktuellen Arbeiten geht es um alternative Narrative von Männlichkeit und um (alleinerziehende) Mutterschaft, Themen, die für die Künstlerin als Mutter von Jungen miteinander verbunden sind.

Rebekka Macht studierte in Essen und schloss 2014 ihr Staatsexamen in Porträtmalerei bei Prof. Jörg Eberhard ab. Nach einer Auszeit zur Erziehung ihrer beiden Kinder eröffnete ihre erste Einzelausstellung "growing." 2019 in Köln. 2021 eröffnete ihre erste Berliner Einzelausstellung "Womanhood" in der SLP Galerie. Darauf folgte 2023 die Einzelausstellung "The Realms of In-Between" im Soho House Berlin. 

Zu den Gruppenausstellungen gehören 2021 "Human Electricity" in der MaHalla Berlin, 2022 "Collateral Beauty" in den Reinbeckhallen, beide im Rahmen der Berlin Art Week, und 2023 "Cumulus" im Bethanien Berlin, sowie "Studio Talks" in der ARTCO Gallery.

Im Jahr 2022 erhielt sie den Berlin Fellowship Award des internationalen Soho House Fellowship Programms.

Neben privaten Sammlungen wie der von Amoako Boafo sind ihre Werke auch in der Soho House Collection in London und Berlin vertreten.

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